Buchempfehlung: "Das Vermächtnis der Rebellion", Space Opera von Marc Thomas

Science-Fiction lebt wie die Fantasy vom Geheimen. Vom Vergangenen und Unentdeckten. Dem um uns herum – und dem in uns selbst … (ein Gastbeitrag von Marc Thomas)

Das Weltall ist voller Widersprüche. So grandios der Sternenhimmel ist, so bedrohlich ist der schwarze Abgrund dahinter. Das All ist die Zukunft, und doch ist das Bild, das wir davon haben, nur ein Abbild der Vergangenheit. Wir sehen das Licht von Sternen, von denen viele schon lange erloschen sind.
Diese Widersprüche wollte ich in eine abenteuerliche Handlung einbinden. Und in den Personen widerspiegeln, die in einer Zeit des Umbruchs selbst erst ihren Weg finden müssen – und teilweise nicht einmal wissen, wer sie selbst sind und welcher Weg vor ihnen liegt.
Vor einem Hintergrund, in dem eine alte und eine neue Ordnung – Sternenfürsten und das Protektorat – um die Vorherrschaft der Sternensysteme ringen. Eine so gefürchtet wie die andere …

Das Vermächtnis der Rebellion – Die Protektorats-Chroniken

Space Opera von Marc Thomas

Vielleicht war es ein Fehler gewesen, sich überhaupt der Rebellion anzuschließen. Sie hatte nie im Leben für eine große Sache gekämpft. Oder an eine geglaubt. Ihr Vater hatte diesen Fehler gemacht – und dafür mit dem Leben bezahlt. Und sie alleine zurückgelassen …

In dieses Umfeld versucht sich Kiera mit ihren jungen Jahren zu behaupten. Sie stößt bei ihrer Flucht vor dem Protektorat auf ein Vermächtnis der Vergangenheit – eine Frau, verschollen zwischen den Sternen, seit Jahrzehnten gefangen im Tiefschlaf. Sie hat keine Erinnerung mehr an ihr früheres Leben. Sie kennt nur noch ihren Namen: Deirdre.
Andere jedoch scheinen genau zu wissen, wer sie war. Und jeder von ihnen wird nichts unversucht lassen, Deirdre und ihre Fähigkeiten nach all den Jahren für seine eigenen Ziele einzusetzen … (ca. 170 Seiten) – hier für Kindle kaufen!

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